Mon De Rijck · Mon De Rijck, Carls Vater
Presse
Die gesamte Presse zu Mon De Rijck, von 1975 bis 1992: Truc-Troc und Art Safari Ausschnitte, Le Soir Artikel über Josaphat Park und Art Pool.

Truc-Troc Presse, 1975-1976
Die Presseausschnitte zu den ersten beiden Truc-Troc Ausgaben im Château Malou.
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1976 - «Künstlerische Safari» auf Schloss Malou
Um die Leihgalerie ins Rampenlicht zu rücken, verwandelte Mon De Rijck das Schloss in einen Dschungel: ein Terrakotta-Kolonialhelm, Lianen, Tiere aus dem Tervuren Museum und eine «Kunstjagd». Die gesamte Art Safari Presse, vom Ausschnitt von 1976 bis zur «Cover Story» von The Bulletin.
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1988 - « The love story of Léon »: das Denkmal im Josaphatpark
On 28 May 1988, Le Soir devoted an article to the monument "The love story of Léon", created in Schaerbeek. The newspaper tells how the municipality was finally able to raise the necessary funds in 1986, forty years after the testator's bequest, to erect the work in Josaphat Park.
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1991 - « Truc-Troc »: Art Pool bringt die Tauschkunst wieder in Mode
On 13 December 1991, Le Soir published an article by Martine Duprez on Art Pool's "Truc-Troc": an artwork exchange fair where money and cheques are banned. Artists exhibit their works on the ground floor at 80 rue Gaucheret; upstairs, members of the public deposit objects and offers of services in exchange - a stay in the Drôme, a trip to Italy, gold coins, a Chinese rug, a weekly bouquet of flowers for a year.
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1992 - Art Pool im Nordviertel: « Extension Nord »
On 12 March 1992, Le Soir published an article by Martine Duprez about the "Extension Nord" exhibition, organised on the initiative of Mon De Rijck in the display windows of WTC 1, in Brussels' North Quarter, at the corner of Boulevard du Jardin Botanique and Boulevard Émile Jacqmain.
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1992 - « Rupture de digue »: Art Pools aquatische Ausstellung
On 6 June 1992, Le Soir published an article by Martine Duprez on "Rupture de digue" ("Dam Burst"), an aquatic exhibition at Art Pool, rue Gaucheret in Brussels: a room lined with silver paper, plunged into darkness and covered with about twenty centimetres of water, where the public walks along a jetty while spotlights illuminate the works at water level.
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1992 - « Truc-Troc »: zweite Ausgabe, mit einem « Artists' Studios Fund »
On 18 December 1992, Le Soir devoted a new article by Martine Duprez to the second edition of Art-Pool's "Truc-Troc", the artwork exchange fair where money and cheques are banned. "Barter is not based on the financial value of the work but on falling in love with it," explains Françoise Laurent, a member of Art-Pool, while Mon De Rijck, one of the founders, urges the public "to put their imagination to work".
1 Dokument(e) · Kapitel öffnenDie Kunst gehört Ihnen - Mécénat Démocratique
Flyer des gemeinnützigen Vereins Mécénat Démocratique, gegründet von Mon De Rijck und Charline Mahy. Für 25 F kann der Inhaber einer Unterstützungskarte ein Gemälde oder eine Skulptur zu sich nach Hause bekommen und dabei belgische Künstler unterstützen. Der Verein setzt sich für eine Demokratisierung der Kunst ein: gemeinsame Ateliers, Kunst, die wieder öffentliches Eigentum wird, und eine originelle Umverteilung der Werke.
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Contact Jeunes Nr. 2 - « Avec la fgtb, j'ai mon mot à dire » - Collage von Mécénat Démocratique
Ausgabe 2 (März-April 1971) von Contact Jeunes, dem Monatsmagazin der Cadets et Jeunesses syndicales F.G.T.B., das den Sozialwahlen gewidmet ist. Die Zeitschrift druckt auf einer ganzen Seite eine Collage ab, die freundlicherweise vom « Mécénat démocratique » genehmigt wurde, dem von Charline Mahy und Mon De Rijck getragenen Verein, und veröffentlicht einen Kasten mit den Zielen des Vereins: Kunst dem breiten Publikum zugänglich machen, Künstlern ermöglichen, von ihrer Kunst zu leben, schlechten Geschmack bekämpfen, gemeinsame Ateliers für Künstler und Jugendliche schaffen und dafür sorgen, dass Malerei und Bildhauerei wieder öffentliches Eigentum werden. Der Verein erklärt, 243 Künstler zu vereinen und über 8.000 Kunstwerke zu verfügen.
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Zweihundert junge belgische Maler sind bereit, ihre Bilder gegen jeden beliebigen Gegenstand einzutauschen, in Woluwé-Saint-Lambert
Ankündigung des Truc-Troc im Juni 1975: Vom 14. Juni bis 30. August tauschen zweihundert junge belgische Maler im Château Malou ihre Bilder gegen jeden beliebigen Gegenstand - « von der alten Petroleumlampe bis zur prächtigen Villa ». Die Ausstellung wird als « unbestritten die größte Gemeinschaftsausstellung, die je in Belgien organisiert wurde » bezeichnet, mit Auswahljury; das Prinzip wird erklärt: « Weil Geld nicht alles ist » - man tauscht, was man liebt, gegen das, was man liebt.
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Château Malou: ein Gegenstand gegen ein Gemälde getauscht
Kleiner illustrierter Kasten vom Juni 1975: « Wenn Sie ... aus Geldmangel darauf verzichten, ein modernes Gemälde zu erwerben, versuchen Sie, beim Truc-Troc vorbeizuschauen, der soeben im Château Malou in Woluwe eröffnet wurde und mehrere Wochen dauern wird. » Der Artikel fasst das Prinzip zusammen: Jeder Künstler ist bereit, ein Bild einzutauschen, « nicht gegen klingende Münze oder Banknoten, sondern gegen einen Gegenstand, der dem Liebhaber nicht mehr gefällt und der ... dem Künstler gefallen würde ». « Kurzum, man kauft nicht, man tauscht. » Adresse und Termine: Château Malou, chaussée de Stockel 45, Woluwe-Saint-Lambert, bis zum 30. August.
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« Truc-Troc... vom Sicherheitsgurt zum Picasso (?) »
Der Artikel ordnet den Truc-troc in die Nachfolge des « Troc-Art » des Künstlers Tomek Kawiak ein und stellt den Verein « La Galerie des prêts d'œuvres d'art » des Château Malou vor, der etwa tausend Werke umfasst, verfügbar für eine monatliche Miete von 100 F und eine Einschreibegebühr von 250 F. Fast zweihundert Künstler stellen vom 14. Juni bis 30. August aus; ein Künstlerball begleitet die Eröffnung am Samstag, den 14. Juni.
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Im Schloss Malou: Erfolg für den Truc-Troc
Die Kunstverleihgalerie von Woluwe-Saint-Lambert veranstaltet bis zum 30. August eine Ausstellung rund um 200 zeitgenössische belgische Künstler: 200 hochwertige Werke werden gegen 200 vom Publikum angebotene Gegenstände eingetauscht. Der Artikel stellt fest, dass der Erfolg alle Erwartungen der Organisatoren übertrifft, und erinnert an die Öffnungszeiten, bis zum 31. August, von 10 bis 19 Uhr, im Schloss Malou, chaussée de Stockel 45.
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Japan für einen Akt - der Truc Troc im Château Malou
Bericht der Zeitschrift Spécial über die allererste Truc-Troc-Aktion, organisiert von der Galerie de Prêts d'œuvres d'art im Château Malou in Woluwe: rund 200 Künstler zeigen Werke, die gegen jeden beliebigen Gegenstand oder jede Dienstleistung eingetauscht werden können. Der Artikel nennt unter den Teilnehmern Rik Poot, Roger Somville, Marianne Dock, Gheyssens, Bailleux, Peter Celie, Marchoul, Vic Gentils und Strebelle und führt die eingegangenen Angebote im Detail auf (eine Reise nach Japan, ein Aufenthalt auf Korsika, ein Skoda-Auto, die Geige von Lola Bobesco, das Fahrrad von Eddy Merckx, 20 Kilo Klebstoff für Claude Rahir).
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Le truc-troc
Zweihundert Künstler stellen im château Malou Werke aus, die gegen einen Gegenstand eingetauscht werden können, bis zum 27. Oktober, täglich von 14 bis 19 Uhr. Der Artikel betont eine gemeinnützige Organisation, deren einziges Ziel die Unterstützung der Künstler ist, mit einer beträchtlichen kulturellen Wirkung.
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Ein merkwürdiges Verfahren... „Truc... Troc“ ... Man zahlt in Naturalien!
Der Artikel erklärt das Prinzip des truc-troc, der zweieinhalb Monate lang von der Kunstwerk-Leihgalerie des Château Malou organisiert wurde: eine „Börse“ für Kunstwerke, bei der jede finanzielle Transaktion ausgeschlossen ist und bei der jeder dem Künstler einen Gegenstand oder eine Dienstleistung anbietet, die dieser annimmt oder nicht. Er veröffentlicht das vollständige Reglement des „Tauschmarktes“ in acht Artikeln: keine finanzielle Transaktion, unbegrenzte Anzahl an Angeboten, endgültiger Tausch bei gegenseitigem Einverständnis, Absprache mit dem Künstler oder seinem Bevollmächtigten, keine Beschwerde nach dem Tausch, keine offizielle Notierung berücksichtigt, Werke im vorliegenden Zustand getauscht mit Transport zu Lasten des Erwerbers, Formular in die Urne einzuwerfen.
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Im Château Malou: der Truc Troc, eine Weltpremiere
Claude Muyls stellt den Truc Troc als Weltpremiere vor und erinnert an die Funktionsweise der 1972 im Château Malou gegründeten Galerie de Prêts d'œuvres d'art: 960 Werke im Bestand, rund dreihundert Künstler, eine Anmeldegebühr von 250 F und 100 F Miete, Ausstellungen mit Passage 44 und dem Woluwe Shopping Center, internationaler Austausch mit Tunesien, die Aktion 500-5000. Fast zweihundert junge Künstler stellen bis Ende August Werke aus, die gegen jeden Gegenstand außer Geld eingetauscht werden können.
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Amüsieren Sie sich beim Truc-Troc
Ankündigung der ersten Truc-Troc-Ausgabe im Château Malou, chaussée de Stockel in Woluwe-Saint-Lambert, vom 14. Juni bis 30. August: Jeder sortiert seinen Kram und kommt, um seinen Tausch gegen eine Lithografie oder eine Kaltnadelradierung auszuhandeln. Der Artikel erinnert auch an die einige Monate zuvor gestartete Kunstverleih-Formel.
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Malerischer Truc-Troc im Château Malou
In der Rubrik « Arts, Sciences et Lettres » im Juni 1975 erschienen, kündigt dieser Artikel den Truc-Troc vor seiner Eröffnung an: « Es wird eine große Begegnung der besten jungen zeitgenössischen Künstler », von denen fast 200 je ein Werk im Château Malou, Woluwe-Saint-Lambert, vom 14. Juni bis 30. August zeigen - « zweifellos die größte Veranstaltung dieser Art, die je in Belgien organisiert wurde ».
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Le Truc Troc - Leserbriefe: « Von Frau N. Delépine, Brüssel »
Leserbriefe der Zeitschrift Spécial: Frau N. Delépine aus Brüssel lobt die Truc-Troc-Initiative im Château Malou, über die der Artikel « Le Japon pour un nu » berichtete: « weit mehr als originell: sie ist intelligent ». Sie betont, dass der Handel zweitrangig ist, dass der Kunstliebhaber endlich mitwirkt und dass die Formel « den Konformismus des Kunstmarktes aufrüttelt ».
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Die Verleihgalerie erneuert: « Drei Jahre reichen! »
Drei Jahre nach ihrer Gründung erneuert sich die Verleihgalerie von Woluwe-Saint-Lambert vollständig: Alle Werke wurden den Künstlern zurückgegeben, die aufgefordert wurden, der Jury fünf neue Schöpfungen vorzulegen, für eine neue Auswahl von 800 Werken, die vom 27. Februar bis 21. März 1976 im château Malou präsentiert wird (Eröffnung am 26. Februar um 19 Uhr mit der totalen audiovisuellen Show von Fernand Callebert, erster Preis des Festivals von Knokke). Der Artikel kündigt auch die Abreise der Operation 500-5000 nach Amsterdam und wahrscheinlich Paris an und nennt Pierre Levie, Präsident, und Mon De Rijck, Direktor der Galerie.
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Woluwe-St-Lambert: Ausleihe von Kunstwerken
Vorstellung der Galerie für Kunstverleih des Château Malou, gegründet im April 1972: mehrere hundert Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Siebdrucke, verliehen zu ein bis sechs Werken, für mindestens einen Monat und maximal drei Monate. Die Galerie organisiert kostenlose Ausstellungen und will das Kunstwerk von seinen finanziellen Implikationen befreien.
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Im Château Malou: « Safari artistique »
Ein Artikel von 1976 beschreibt die « Künstlerische Safari », die Mon De Rijck mit Unterstützung des Museums von Tervuren erdachte, um die Galerie des Château Malou in Woluwe zu beleben: schwarzer Vorhang, kolonialer Tropenhelm aus Terrakotta, Scheindschungel, Lianen, Tiersilhouetten und zwitschernde Klänge. Die Besucher sind eingeladen, « Jagd » auf die Gemälde, Zeichnungen und Radierungen zu machen, die sie mitnehmen möchten. Der Artikel zählt die Künstler auf (César Bailleux, Bestgen, Brenta, Camille De Taeye, Cyrus Dubray, Grosemans, Alain Lambillotte, Mari, Luc Mondry, J.M. Navez, Christian Rolet, Vincent Strebelle, Olivier Leloup, Lionel Vinche und andere) und erinnert an das Leihprinzip: 250 F Anmeldegebühr und 100 F monatliche Miete pro Werk.
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Die künstlerische Safari des Château Malou
Im Kulturteil stellt Le Soir die „künstlerische Safari“ vor, die die Leihgalerie des Château Malou entwickelt hat: Der Besucher wird zum „Jäger von Kunstwerken“, empfangen von einigen afrikanischen Tieren aus dem Museum von Tervuren, einem Mini-Dschungel und einer Klangkulisse aus Brüllen wilder Tiere und Vogelgezwitscher. Der Artikel meldet rund achthundert Werke, von denen keines 7.000 Franken übersteigt – „nach dem demokratischen Prinzip der Galerie“ – und nennt Christian Rolet, César Bailleux (geformte Skulpturen), Erik Leloup (Mini-Skulptur), Vincent Strebelle (Schmuck-Fahrräder), Gouachen und Aquarelle von Luc Mondry und Arthur Grosemans, Radierungen und Zeichnungen von Roland Delcol, Zeichnungen und Siebdrucke von Lionel Vinche. Adresse und Öffnungszeiten in der Fußnote: Château Malou, 45, chaussée de Stockel, 14 bis 19 Uhr, bis 6. Januar.
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Im Château Malou: « Seid Jäger von Kunstwerken »
Artikel vom Dezember 1976, signiert A.V., der dazu einlädt, im Château Malou « Jäger von Kunstwerken » zu sein. Porträt von Mon De Rijck, Bildhauer aus Ninove und ehemaliger Direktor der Nationalgießerei, mit Rückblick auf Truc-Troc, « 5.000 - 5.000 », « Labyrinthe de miroirs » und « L'anti-antipeinture ». Für den « Künstlerischen Safari », realisiert mit dem Zentralafrika-Museum, gelangt der Besucher mit terrakottafarbenem Forscherhelm zu rund zweihundert Werken von etwa zweihundert Künstlern, keine über 7.000 F (Arty, Delcol, De Taye, Dubray, Grosemans, Lambillotte, Mahy, Mondry, Rolet, Strebelle, Toledo, Van Gindertael, Vinche, Zimmerman…). Foto von Mon De Rijck im Forscheroutfit.
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Art Safari in the Suburbs (Kunstsafari in den Vororten)
Ausgabe des englischsprachigen Magazins The Bulletin vom 24. Dezember 1976, auf deren Titel Mon De Rijck zu sehen war (das Safari-Plakat). Die innere « Cover Story », « Art Safari in the Suburbs » von Harold Bishop, beschreibt den nachgebauten Dschungel im Château Malou, die Werke von über hundert Künstlern zum Preis von 700 bis 7.000 BF, und stellt Mon De Rijck vor, einen 33-jährigen Bildhauer und Direktor der Art Loan Gallery. Der Artikel erinnert an den Truc-Troc 500-5.000 und das Labyrinth der Spiegel und kündigt an, dass die Ausstellung im folgenden Jahr ins Van-Gogh-Museum in Amsterdam reist.
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Echos de partout: zweihundert Kunstwerke zum Tauschen
Zweite Ausgabe des Truc-troc: Die Galerie de prêt d'œuvres d'art des château Malou vereint sechzig Künstler und rund 200 ausgewählte Gemälde und Skulpturen, vom 7. bis 22. Oktober, von 14 bis 19 Uhr, 45 chaussée de Stockel, 1200 Brüssel.
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Neue Sammlung von Werken (800) in der Kunstverleihgalerie von Woluwé-Saint-Lambert
Vom 27. Februar bis 21. März präsentiert die Kunstverleihgalerie eine vollständig erneuerte Sammlung von achthundert Werken. Der Artikel zitiert die Herren Pierre Levie, Vorsitzender, und De Rijck, Direktor, die die assoziierten Künstler um fünf neue Kreationen baten; achthundert Werke wurden ausgewählt und sind im château Malou, 45 chaussée de Stockel, zu sehen.
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Die Leihgalerie von Woluwe-Saint-Lambert hat ihren Werkbestand erneuert
Drei Jahre nach ihrer Gründung hat die Leihgalerie von Woluwe-Saint-Lambert ihre Werke vollständig erneuert: Es sind nun 800, die dem Publikum vom 27. Februar bis 21. März täglich von 14 bis 19 Uhr im Château Malou gezeigt werden, mit einer Vernissage am 26. Februar um 19 Uhr und der totalen audiovisuellen Show von Fernand Callebert, erster Preisträger des Festivals von Knokke. Der Artikel erwähnt auch den Aufbruch der „Opération 500-5.000“ nach Amsterdam und wahrscheinlich Paris und nennt die Organisatoren Pierre Levie und Mon De Rijck.
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Léons Liebesgeschichte
Artikel von Léon Weustenraad in Le Soir vom 28. Mai 1988, dem Denkmal « L'histoire d'amour de Léon » gewidmet, das im Josaphat-Park in Schaerbeek errichtet wurde. Die Gemeinde konnte die nötigen Mittel 1986 aufbringen, vierzig Jahre nach dem Vermächtnis des Erblassers. Das Modell des Bildhauers Mon De Rijck, ehemaliger Direktor der Fonderie Nationale de Bronzes, gewann die Zustimmung der Jury: Das 2,4 Meter hohe Werk aus Carrara-Marmor erforderte sieben Monate Arbeit und zeigt eine Version der Legende vom Liebesbrunnen.
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Der Liebesbrunnen
Fotografie von Jean Heylemans, veröffentlicht in Le Soir vom 28. Mai 1988: das Monument von Mon De Rijck aus Carrara-Marmor im Josaphatpark, dessen Legende von der Liebesfontäne den am selben Tag erschienenen Artikel « L'histoire d'amour de Léon » begleitet.
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Art Pool Fraction: Werden Sie Sammler und Mäzen für 500 Francs im Monat!
Artikel von Jean-François Walhain über Art Pool Fraction, das von der Künstlergruppe Art Pool unter Vorsitz von Jean-Charles d'Alcantara ins Leben gerufene Ratenkauf-System für Kunstwerke. Jeder Künstler verfügt über eine « Fraktion » (maximal 100 Mitglieder); das Mitglied zahlt fünf Jahre lang einen monatlichen « Anteil » (von 300 bis 3.000 F, zum Beispiel 500 F), verfügt bereits ab dem ersten Jahr über das Werk und wird am Ende dessen Eigentümer, zum festen Anfangspreis, selbst wenn der Marktwert steigt. Der Anteil berechtigt zu einer Gewinnbeteiligung (~0,5 %) an den Verkäufen des Künstlers, und der Künstler öffnet sein Atelier mindestens einmal im Monat für seine Fraktion. Der Ausstellungsraum von Art Pool Fraction ist das eigene Haus des Bildhauers, der das Projekt initiiert hat, Mon De Rijck, 80 rue Gaucheret; jeden Monat werden dort vier Künstler vorgestellt, zusammen mit der monatlichen Zeitschrift « Ateliers ». Art Pool besteht seit fünf Monaten, und mehr als 40 Künstler haben sich bereits beworben. Bis zum 15. April: Mon De Rijck und der abstrakte Maler Thomas Van Gindertael; vom 19. bis 24. April: Charline Mahy und Peter Van Gheluwe. Um das Ereignis zu feiern, hatten die Initiatoren den 250 Journalisten einen mit dem Logo geprägten Pflasterstein zugesandt - « eine Anspielung auf 68: Art Pool ist eine kleine Revolution ». Täglich geöffnet von 14 bis 19 Uhr.
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Eine Tauschbörse für Kunstwerke, bei der Geld und Schecks verboten sind - Art-Pool bringt die Kunst des Tauschens wieder in Mode
Artikel von Martine Duprez in Le Soir vom 13. Dezember 1991 über den « Truc-troc » von Art-Pool: eine Tauschbörse für Kunstwerke, bei der Geld und Schecks verboten sind. Die Künstler stellen ihre Werke im Erdgeschoss der rue Gaucheret 80 aus; im Obergeschoss hinterlegen Privatpersonen Gegenstände und Dienstleistungsangebote als Tauschobjekte. Der Artikel erinnert daran, dass Art-Pool, eine im März 1990 vom Bildhauer Mon De Rijck gegründete Genossenschaft, ein Erwerbssystem mit monatlichen Anteilen von 500 oder 1000 F über fünf Jahre anbietet. Bereits rund hundert Vorschläge registriert; der Tausch findet am 22. Dezember um 14 Uhr statt.
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Art-Pool-Künstler stellen im Nordviertel aus
Artikel von Martine Duprez in Le Soir vom 12. März 1992 über die Ausstellung « Extension Nord », die auf Initiative von Mon De Rijck in den Schaufenstern des WTC 1 an der Ecke Boulevard du Jardin Botanique und Boulevard Émile Jacqmain organisiert wurde. Der Artikel erinnert daran, dass Art Pool damals rund 175 Künstler aller Disziplinen vereinte, mit dem Ziel, Kunst durch Ausstellungen im öffentlichen Raum einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Auf dem Foto: die Skulptur von Mon De Rijck im Schaufenster des Gebäudes.
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« Rupture de digue », eine Wasserausstellung bei Art Pool
Artikel von Martine Duprez in Le Soir vom 6. Juni 1992 über « Rupture de digue », eine Wasserausstellung bei Art Pool, rue Gaucheret 80 in Brüssel: ein mit Silberpapier ausgekleideter Saal, bedeckt mit etwa zwanzig Zentimetern Wasser, den das Publikum von einem Landungssteg aus entdeckt. Der Artikel stellt auch das Modell des « Grand A » vor, das Monumentprojekt von Mon De Rijck entlang des Kanals - zwei vertikal aufgestellte Kähne, die ein A bilden - sowie die Postkartenpetition, die Art Pool an die Region Brüssel startete. Ausstellung geöffnet bis 28. Juni 1992.
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Eine originelle Tauschbörse - Art-Pool führt in die Kunst des Tauschens ein
Artikel von Martine Duprez in Le Soir vom 18. Dezember 1992 über die zweite Ausgabe des « Truc-troc » von Art-Pool, die Tauschbörse für Kunstwerke, bei der Geld und Schecks verboten sind. « Der Tausch basiert nicht auf dem finanziellen Wert des Werks, sondern auf der Liebe auf den ersten Blick », präzisiert Françoise Laurent, Mitglied von Art-Pool, während Mon De Rijck, einer der Gründer, das Publikum auffordert, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Neu: Die Ausstellung wird durch einen « Fonds d'ateliers » ergänzt, der den Erwerb eines Werks direkt in den Ateliers ermöglicht. Geöffnet bis 27. Dezember 1992, nach Vereinbarung, mit Öffnungszeiten freitags und samstags von 14 bis 19 Uhr sowie sonntags, 20. und 27. Dezember, von 11 bis 14 Uhr.
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Es ist ein grandioses Projekt, getauft auf den Namen Grand A, wie eine Arche entlang des Kanals
Artikel von Martine Duprez, veröffentlicht am 22. Mai 1992. Erste große öffentliche Präsentation des Projekts „Grand A“ von Mon De Rijck: ein Becken von 135 m Länge, 10 m Breite und 1 m Tiefe entlang des Kanals am Quai des Péniches, mit zwei senkrecht aufgestellten, 50 Meter hohen Lastkähnen, die ein großes A bilden, sowie zwei weiteren waagerecht liegenden Kähnen - einer der Kunst, der andere der Wirtschaft gewidmet. Mon De Rijck, der zehn Jahre auf einem Boot lebte, sieht darin ein Signal und ein neues Stadttor: einen Ort für prestigeträchtige Veranstaltungen, an dem jeden Monat ein Land einen Aspekt seiner Wirtschaft und Kultur präsentieren würde. Der Name erinnert an die Form des Bauwerks, den Namen von Mon De Rijcks Boot und eine Reihe von Symbolen (der große Architekt, der große Künstler, die große Liebe, der erste Buchstabe des Alphabets). Das Team rund um das Projekt: das Architekturbüro Schilling, die Ingenieure Pierre d'Haene und Verdeyen & Moenaert, der Projektentwickler Jean-Paul Rondiat und Bernard Mahy von der PR-Agentur Belgium Contact-Trimodia. Jean-Paul Rondiat, ein Segelbegeisterter, besitzt das Grundstück am Quai des Péniches durch einen Erbpachtvertrag mit der Société du canal; ein Moratorium verbietet dort nun industrielle Aktivitäten (Gasdepot) und ebnet so den Weg für kulturelle Nutzung. Bernard Mahy betont die Verbindung von Kunst und Handel in der europäischen Dynamik und verweist auf das Beispiel des Atomiums. Das Budget beläuft sich auf 70 bis 80 Millionen und erfordert einen öffentlichen Partner (Region Brüssel, Französische oder Flämische Gemeinschaft, oder Europa). Am 24. Oktober 1991 bei der Region Brüssel eingereicht, stößt das Projekt beim Kabinett Picqué kaum auf Begeisterung; Karl Lowette bezeichnet es als unrealistisch. Um zu überzeugen, wird Mon De Rijck Postkarten mit dem Bild des Projekts herausgeben, die jeder an das Kabinett von Charles Picqué zurücksenden kann. Das Modell des Grand A wird der Öffentlichkeit erstmals am Freitag, den 5. Juni um 19 Uhr vorgestellt, im Rahmen der Ausstellung „Rupture de digue“, organisiert mit Unterstützung des Künstlerkollektivs Art-Pool, in der Rue Gaucheret 80 in Schaerbeek.
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Eine Brücke zwischen Kunst und Wirtschaft
Niederländischsprachiger Artikel (« Brug tussen kunst en ekonomie ») über die Ausstellung « Dijkbreuk » des Kollektivs Art Pool, die auf der Erfindungsgabe des Bildhauers Mon De Rijck aufbaut. Es geht um das Projekt Grand A, dessen Modell « bereits aussagekräftig ist »: zwei Rheinkähne, senkrecht gegeneinander aufgestellt entlang des Akenkaai im Quartier Nord, mit zwei horizontalen Flussschiffen an ihrem Fuß, die als Ausstellungsräume für die europäischen Regionen dienen - ein Projekt, das « mit seiner Förderung steht oder fällt ». Der Artikel beschreibt den Ausstellungsort (ein schönes Gebäude von Alphonse Balat, Schüler von Victor Horta, im Quartier Nord), den Rhythmus von Art Pool (wöchentlich wechselnde Ausstellungen, alle drei Monate eine große, ungewöhnliche Ausstellung, darunter « Dijkbreuk » mit dem Modell) und zitiert Mon De Rijck: « Kultur und Wirtschaft sind untrennbar miteinander verbunden und befruchten sich gegenseitig... daher die Idee, beide im Projekt Grand A visuell und funktional zu vereinen. »
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Die Umwelt? Eine Kunst für sich!
Le Soir eröffnet seinen Brüsseler Teil mit dem Stand der Region Brüssel auf der Green Fair, der Umweltmesse im Heysel (22.-26. Oktober 1993): ein 300 m² großes Kunstprojekt von Mon De Rijck und dem Kollektiv Art Pool (darunter Charline Mahy), mit einer Recycling-Pyramide, einem Wasserfall und der Carrara-Marmor-Skulptur «Die Sirene». Die PR-Agentur Belgium Contact unter der Leitung von Bernard Mahy entwarf und koordinierte das Projekt für das Kabinett von Umweltminister Didier Goswin.
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Eine Marinebotschaft für die Hauptstadt
Artikel von Pascal Sac, der den vierjährigen europäischen wirtschaftlich-kulturellen Feldzug des Bildhauers Mon De Rijck an Bord des Grand A ankündigt, seines zu einem umherziehenden Ausstellungspavillon umgebauten Kahns zur Förderung Brüssels: ein Jahr auf belgischen Flüssen und Kanälen, drei Jahre in Europa (Antwerpen, Hamburg, Prag, Warschau...). An jeder Station sollten den dreißig Werken von zehn Brüsseler Künstlern einen Monat lang die Werke lokaler Künstler hinzugefügt werden, mit Ausstellungen, Veranstaltungen, Geschäftstreffen und offiziellen Kontakten. Die Expedition – Katalog, Buch und Videoberichte – sollte ein Budget von 10 Millionen pro Jahr aufbringen; Procter & Gamble hatte zugesagt, Nestlé war interessiert, und Minister Didier Gosuin fand die Idee „begeisternd“. Der Artikel erwähnt auch Art Pool, die von Mon De Rijck gegründete Genossenschaft zur Kunstförderung (Rue Gaucheret 80, 1210 Brüssel), sowie seine Landoperationen von 1976 und 1978 in Südamerika und Asien.
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Die Galerie Art-Pool feierte ihre zweite Geburt auf dem Kanal - eine Botschaft der Brüsseler Kunst auf dem Wasser
Artikel von Martine Duprez, veröffentlicht am 5. Februar 1994. Art-Pool, die von Mon De Rijck und seiner Lebensgefährtin Françoise Laurent gegründete Künstlergenossenschaft in der Rue Gaucheret 80 in Schaerbeek (Kunstwerkerwerb per monatlichem Beitrag), feiert ihre „zweite Geburt“: Nach über einem Jahr auf Sparflamme zur Vorbereitung ihrer Umwandlung wird die Galerie schwimmend. Mon De Rijck, „vom Ruf der hohen See gepackt“, fand einen neuen Kahn und baute ihn zu einer Kunstgalerie und Wohnung um - Mon, Françoise und Jonas, ihr 15 Monate alter Sohn, haben dort ihren Wohnsitz genommen. Die schwimmende Galerie liegt am Quai des Péniches vor Anker, wenige Schritte vom Place Sainctelette entfernt, auf Höhe der Diskothek „Empire“. Zur Eröffnung zeigt der Bildhauer eine Retrospektive seiner letzten zehn Jahre (Skulpturen aus Zinn, Bronze und Marmor, Skizzen weiblicher Körper, „sinnlich schön“) neben Aquarellen von Irène Sturbelle, mit der er genau 14 Jahre zuvor auf seinem ersten Kahn ausgestellt hatte. Zwei weitere Ausstellungen sind für April und Mai geplant. Mon De Rijck erwägt anschließend, den Kahn zum Bryck neben der Van-Praet-Brücke zu verlegen, einem bekannteren und für die Publikumsanziehung geeigneteren Ort, um danach mit einer Wanderausstellung auf den belgischen Kanälen loszufahren - „eine Art Generalprobe vor dem großen Sprung: eine kulturelle und wirtschaftliche Botschaft quer durch Europa (Amsterdam, Paris, Berlin, Wien und Prag)“. Er kündigt an, die Idee des Grand A wieder aufzugreifen: Der Kahn würde zur schwimmenden Botschafterin der Region Brüssel, mit Unterstützung der öffentlichen Hand und privater Firmen, Ausstellungen für Brüsseler Künstler und Präsentationen dynamischer Brüsseler Unternehmen mit Exportambitionen. „Leinen los, und der Kahn segelt!“ Praktisch: Art-Pool, an Bord des M/S „Le Grand A“, Quai des Péniches, Tel. 075-23.25.18, bis 28. Februar, geöffnet freitags, samstags und sonntags von 14 bis 19 Uhr.
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Midas ist zurückgekehrt, ich habe ihn getroffen...
Großes Porträt von Mon De Rijck: der Bildhauer und Hobbyschiffer, der « allem, was er berührt, Leben einhaucht » - Bronze, für den Abbruch bestimmten Lastkähnen, einem Elendsviertel im Quartier Nord und der Kunst selbst. Der Artikel beschreibt ausführlich sein Projekt Le Grand A (eine 150 m lange und 50 m hohe Skulptur aus zwei senkrecht aufgerichteten, A-förmigen Lastkähnen, die zwei weitere Ausstellungsschiffe verbinden und in einem Becken im Quartier Nord errichtet werden sollen), seine Arbeitsaufenthalte in Carrara, die 1972 gegründete Galerie de prêt d'œuvres d'art des Château Malou, das 1970 mitbegründete Mécénat démocratique und Art Pool, die Ende 1989 gestartete Vereinigung zum Kunsterwerb per monatlichem Beitrag.
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Tauschhandel - Die Kunstmesse Art Truc Troc in Brüssel
Die deutsche Zeitschrift kunnst widmet Art Truc Troc anlässlich seiner 11. Ausgabe im Bozar, vom 16. bis 18. Januar 2015, eine Doppelseite. Der Artikel erklärt das Prinzip des Tauschs von Kunstwerken mittels Post-its, erinnert an die Geschichte des Konzepts (1975 im Château Malou von Mon de Rijck und Charline Mahy gegründet, 1976 von der Galerie GPOA übernommen, 2004 mit mehr als 100 Künstlern und 4.000 Besuchern neu belebt, 2013 mit mehr als 20.000 Besuchern) und kündigt für 2015 mehr als 300 Künstler an, mit den Bereichen Design (in Kooperation mit MAD Brüssel), Performance und Musik, wobei sich die Performance auf Tanz konzentriert, mit einem Workshop für junge Choreografen.
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Die Ausstellung « anti-anti-peinture » im château Malou: zehn junge belgische Maler der jungen Generation
Mon De Rijck, Direktor und Leiter der Kunstverleihgalerie des château Malou, versammelt zehn Staffeleimaler der jungen Generation in der Ausstellung « L'anti-anti-peinture », die bis zum 18. April geöffnet ist. Der Artikel erinnert an die Gründung der Galerie im Jahr 1972 auf Initiative von Mon De Rijck mit Unterstützung der Gemeindebehörden, beschreibt das Mietmodell (250 F Anmeldegebühr, 100 F pro Werk und Monat, maximal drei Monate, mit Kaufoption) und nennt den Truc-troc und die Operation 500-5000 als weitere Initiativen, um Kunst für alle zugänglich zu machen.
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Ausstellung Mon De Rijck und Maio Wassenberg in der Galerie BP, Lange Haagstraat
Niederländischsprachige Kolumne, die die Leser einlädt, vor dem 20. Mai die Galerie BP, Lange Haagstraat, zu besuchen, um das bildhauerische Werk von Mon De Rijck, « aus Ninove », neben den Gemälden von Maio Wassenberg, geboren in Bree, zu entdecken - « ein besonders gelungenes Duo ». Der Autor beschreibt die figurativen Skulpturen von Mon De Rijck, meist aus Bronze, einige aus Zinn, Marmor oder Harz; die Bewegung seiner Figuren, eine « stets wiederkehrende wogende Kraft », trägt ein Gefühl von Einsamkeit, von Freiheitsverlangen oder ängstlichem Warten. Genannte Titel: « depressie na de bevrijding », « in den beginne was er... wat? », « het grote stilzwijgen », « autodestructie ». Die Kolumne unterstreicht den Respekt des Bildhauers vor der menschlichen Würde, Linie und Bewegung als Ausdruck innerer Emotion, und merkt den diskreten, zweisprachigen Empfang der Galeristin an. Dieselbe Seite erwähnt Simone Buys (Galerie l'Œil), Frank Derie (Galerie Christiane Cloots, avenue Louise) und Italo Botti (Galerie Présences).
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