Skulpturen und Werke

    Mon De Rijck · Mon De Rijck, Carls Vater

    Skulpturen

    Mon De Rijck arbeitet an einem Werk in seiner Werkstatt in Carrara (Italien), ca. 1983. Der Bildhauer, über einen Marmorblock gebeugt, verwendet ein Punktiergerät, um Maße von einem Modell auf den Stein zu übertragen. Die Werkstatt, beleuchtet von starkem Seitenlicht, zeigt Werkzeuge und in Bearbeitung befindliche Blöcke im Hintergrund.

    Direct carving in white Carrara marble and lost-wax casting in bronze: the second half of Mon De Rijck's work unfolds in these two materials. The formal vocabulary is consistent: full, closed volumes, softened edges, a serpentine line coiling the body upon itself, an alternation of mirror-polished surfaces and areas left rough or hammered, where the mark of the tool remains legible. The human figure, almost always female, is reduced to essentials: a curve, an upward movement, a withdrawal.

    To work this white marble, Mon De Rijck spent some ten years in Italy, in the small village of Ortonovo, a few kilometres from the Carrara quarries. This immersion allowed him to follow the stone from the raw block to the finished work.

    The commission for "De Liefdesborre" ("The fountain of love") originated in a bequest: in 1943 the merchant François De Roy died childless and left 150,000 francs to the municipality of Schaerbeek for the erection of a monument depicting the legend of the fountain of love. It was not until 1986 that the municipality launched the competition; meanwhile the sum had been capitalised and reached 900,000 francs. The jury chose Mon De Rijck's project showing the young Herlinde throwing herself into and drowning in the fountain after a heartbreak. The work was inaugurated on 26 May 1988 in Josaphat Park. According to the legend, in the Middle Ages the noblewoman Herlinde loved the knight Théobald; when he had to leave for his knightly duties, she kept returning to the spring until, heartbroken, she threw herself into it. Later the fountain became a favourite meeting place for lovers: drinking its water together, it was said, would unite them within the year. (Sources: archiviris; Patrick Derom, Les sculptures de Bruxelles. Catalogue raisonné, Patrick Derom Gallery, Brussels, 2002, p. 114.)

    Major pieces punctuate this path: "Poging tot geestelijke verheffing" ("Attempt at spiritual elevation") in Antwerp, "De Liefdesborre" ("The fountain of love") in Josaphat Park, "de gevleugelde muze" (1993), and the solar sculpture prototype shown in 1986. The monumental works are conceived for public space: low plinth, multiple viewpoints, a dialogue with natural light and, for the fountain, with water.

    The family archives hold photographs of his pieces as well as a preparatory sketch; the locations, dates and provenance of several of them remain to be identified. More photographs will join this chapter as they are digitised.

    Unfortunately, Carl De Moncharline was unable to find the name corresponding to each sculpture, except for some of them. Because of the poor quality of certain photographs, some required restoration work by his son, who knows his father's work very well, in order to remain as faithful as possible to his work.

    A typewritten list from 1989 records 22 of his sculptures, from "En chaque homme sommeille la femme et vice-versa" (1979) to "Offrande" (1988), giving for each the year, the material (bronze, pewter or marble), the dimensions and the price of the time in Belgian francs, broken down into instalments over 60 months: sculpture thus remained affordable, true to a lifelong fight to democratise art.

    Quellen: Archives familiales · CV de Mon De Rijck

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    Mon De Rijck (rechts) gießt geschmolzene Bronze in eine Form, assistiert von einem Begleiter, in seiner Gießerei, ca. 1990. KI-retouchiertes Foto.
    Mon De Rijck, „Tentative d'élévation spirituelle“ („Versuch der spirituellen Erhebung“), 1986, weißer Marmor, Direktskulptur, signiert „De Rijck 86“. Ein monumentales Werk in situ in den Gärten der Biartstraat 2, Antwerpen. Seine Aufwärtsbewegung entsteht aus einer spiralförmigen Verdrehung des Blocks, dessen polierte Oberflächen das Gartenlicht einfangen. Fotografiert im Jahr 2018.
    Mon De Rijck, «Spiral», ca. 1980, Bronze, Maße und Ort unbekannt. Ein freistehendes Stück mit spiegelpolierten kupferbronzenen Oberflächen. Eine organische Form, die sich zu einer Spirale zusammenzieht, deren aufeinanderfolgende Windungen Licht- und Schattenpassagen erzeugen. Die reflektierende Oberfläche fängt die Umgebung ein und führt den Betrachter zurück ins Herz des Volumens, während die schwarze Basis die Spannung der Windung stabilisiert. KI-retuschierte Fotografie.
    Mon De Rijck, „Sous les draps“ („Unter den Laken“), ca. 1980, Bronze, Maße und Ort unbekannt. Eine längliche, verdrehte Form, eingehüllt in Draperie, deren Falten nach innen sinken und als scharfe Kanten hervortreten; polierte Oberflächen fangen das Licht ein, während die Vertiefungen dunkel bleiben, was das Gefühl des unter dem Stoff komprimierten Körpers verstärkt. Unretuschierte Silbergelatinefotografie.
    Mon De Rijck, „La Femme livre“ (Die Buchfrau), 2020, Terrakotta, modelliert. Kurz vor dem Tod des Bildhauers für die Künstlerin Chantal Declève geschaffen; es ist sein letztes bekanntes Werk. Der weibliche Körper öffnet sich wie ein aufklappbares Volumen, eine Metapher des Buches, in Ton, der seine natürliche Farbe behalten hat.
    Dieses Werk aus weißem Carrara-Marmor des Bildhauers Mon De Rijck evoziert eine weibliche Figur mit großzügigen, stilisierten Formen. Das nach hinten geneigte Gesicht scheint in einer breiten Draperie zu verschmelzen. Die geschwungenen Linien kontrastieren mit den geometrischen Falten des unteren Teils und schaffen ein Gleichgewicht zwischen Sanftheit und Kraft. Das Foto wurde an Bord des Lastkahns des Künstlers aufgenommen.
    Mon De Rijck, «Woman Covered with a Shroud», ca. 1980, Zinn, vollplastische Skulptur. Die Zinnversion der drapierten Figur: Das blasse, mattpolierte Material mildert die Falten und vereinheitlicht die Silhouette. Sammlung Charline Mahy. In perfektem Zustand, das Stück benötigte keine Restaurierung.
    Mon De Rijck, «Pleated Bronze», ca. 1980, Bronze, Wachsausschmelzverfahren. Das Metall, in breiten, durchgehenden Falten bearbeitet, scheint wie Stoff auf sich selbst gefaltet zu sein. Die polierten Oberflächen fangen das Licht ein und bringen die tiefen Schatten der Rillen hervor, während die Masse kompakt bleibt und auf einer rechteckigen Basis ruht.
    Mon De Rijck, «Pleated Bronze» (Serie 03), ca. 1980, Bronze, Wachsausschmelzverfahren. Die Skulptur erstreckt sich horizontal in eine Landschaft ineinander verschlungener Volumen: Eckige, gestufte Flächen schmiegen sich um weiche, zylindrische Falten und schaffen einen Dialog zwischen Geometrie und Organischem. Die dunkle Bronze-Patina vereinheitlicht die Oberfläche in tiefen Tönen, während polierte Facetten das Licht einfangen und den Kontrast der Schatten akzentuieren.
    Mon De Rijck, «Folded Woman», ca. 1980, Zinn, Wachsausschmelzverfahren. Eine kompakte Rundplastik, bei der sich der weibliche Körper gegen einen Fächer geometrischer Formen faltet: Das Fleisch, mit seinem matten Glanz, kontrastiert mit den dunklen, kantigen Flächen, die es umschließen. Die Arbeit illustriert den wiederkehrenden Dialog im Werk des Bildhauers zwischen der menschlichen Figur und der architektonischen Konstruktion.
    Frontalansicht: Die Figur sitzt in sich gefaltet, Knie angezogen und Arme um die Beine gekreuzt, der Kopf in der Schulter vergraben. Die dunkle Patina der Bronze vereinheitlicht die Silhouette und unterstreicht die Schattenpartien zwischen den kompakten Volumina. Bronze, ca. 1980.
    Mon De Rijck, «Solitude», ca. 1980, weißer Marmor, Direkthau, auf einem dunklen Sockel während der Ausstellung an Bord des Lastkahns gezeigt. Der Körper faltet sich über seine Basis, der Kopf in den gekreuzten Armen vergraben: Das warme Licht des Raumes hebt die Weiße des Marmors hervor und zeichnet die Schattenpartien über die Volumina.
    «La Fontaine d'Amour» in Farbe, inmitten der Blumenbeete des Josaphatparks. Der weiße Marmor hebt sich von den Beeten und Wegen ab, während die Inschrift auf dem Sockel die Schenkung des Ehepaares Deroy würdigt. Schaerbeek.
    Mon De Rijck, «Femme emmurée» (Eingemauerte Frau), ca. 1985, weißer Carrara-Marmor, Direktbearbeitung. Die Skulptur erscheint als vertikaler Block, aus dem eine teilweise umhüllte weibliche Figur hervortritt, wobei die Bewegung der Draperie mit der Flachheit der Wand kontrastiert. Innenaufnahme auf einem roten Sockel; das Bild wurde mit künstlicher Intelligenz restauriert. Privatsammlung von Alberte Legros.
    Mon De Rijck, «Enfant de la Lumière» (Kind des Lichts), ca. 1980, weißer Marmor, Direktbearbeitung. Ein Kinderkörper, in einem Kokon aus wellenförmigen Falten gekrümmt, entspringt einer pyramidalen Basis: Die Figur scheint aus dem Stein selbst geboren zu werden, getragen auf Materiewellen. Historisches Schwarz-Weiß-Foto.
    Mon De Rijck, «Femme assise 02» (Sitzende Frau 02), ca. 1980, Bronze, Auflage nummeriert 6/6, Maße und Ort unbekannt. Ein freistehendes Stück, das aus geometrischen und kurvenförmigen Volumen aufgebaut ist: ein breites, geneigtes Band bildet Kopf und Kopfschmuck, gestützt von einem sich verjüngenden Oberkörper, der auf einer kubischen Basis ruht. Die facettierte, polierte Bronzeoberfläche weist eine goldene Patina mit kupferfarbenen Akzenten auf, wobei Gussspuren in den Vertiefungen sichtbar sind. KI-retuschierte Fotografie.
    Mon De Rijck, unidentifizierte Skulptur, Bronze, ca. 1980, Ort und Datum unbekannt. Ein freistehendes Stück mit polierten Oberflächen und einer ununterbrochenen Kontur ohne scharfe Winkel: Die Form erscheint aus jedem Blickwinkel als ein einziges Ganzes.
    Mon De Rijck, vorbereitende Studie für eine Skulptur, Zeichnung, Technik und Datum unbekannt. Volumenforschung durch Linienführung: Die Umrisse definieren die Masse, während Schraffuren bereits anzeigen, wie der Schatten auf das zukünftige freistehende Werk fallen wird.
    Mon De Rijck, «La Balle de fusil» («The Bullet»), 1979, Bronze, 24 × 8 × 10 cm, Steinsockel, 55.000 BEF. Ein schlankes freistehendes Stück: ein scharfer Kegel entspringt einer Hülle spiegelpolierter Oberflächen, die das umgebende Laub reflektieren. Die Spannung des Werkes liegt im Kontrast zwischen der aggressiven Spitze und den umhüllenden Kurven, die sie zurückhalten. Unretuschierte Silbergelatinefotografie.
    Mon De Rijck, «La Fille ailée» («The Winged Girl»), ca. 1980, Bronze, Maße und Ort unbekannt. Ein freistehendes Stück mit spiegelpolierten Oberflächen: Eine stilisierte weibliche Silhouette entfaltet sich in zwei gestapelten Spiralen – das flügelartige Haar fächert sich aus, während der Körper sich um eine zentrale Leere öffnet – und die polierte Bronze reflektiert das Bett aus toten Blättern, auf dem das Werk ruht. Unretuschierte Silbergelatinefotografie.
    Mon De Rijck, «Femme hiératique» («Hieratic Woman»), ca. 1980, Bronze (wahrscheinlich), Maße und Ort unbekannt. Eine sitzende Skulptur aus kantigen und gekrümmten Volumen: Eine dreieckige Form dominiert den oberen Teil, während sich der Körper in einer breiten, konkaven Basis faltet. Die Oberflächen wechseln zwischen matter Patina und polierten Flächen, was den Kontrast zwischen den scharfen Graten und den tiefen Vertiefungen verstärkt. Unretuschierte Silbergelatinefotografie.
    Mon De Rijck, „Caricatural Sculptures of Generals“, aus der Zeit von Mon De Rijcks Militärdienst, Datum unbekannt. Drei Büsten mit grotesk überzeichneten Gesichtszügen: prominente Nasen, halb geöffnete Münder, die regelmäßige Zähne zeigen, hervorstehende Stirnen und starrende Augen. Parodistische militärische Details (Kepi, Kragen, Dekorationen, Fleuron) identifizieren die Dargestellten als Generäle, während die expressive Modellierung Autorität in eine Grimasse verwandelt. Silbergelatinefotografie.
    Mon De Rijck, "Les mauvaises langues", Solarskulptur, 1982, Zinn, 23 x 43 x 28 cm (240.000 FB im Jahr 1989). Horizontale Komposition: sich verjüngende Formen laufen zu einem Bündel zusammen, das polierte Metall spiegelt das Licht wie ein Reflektor. Die Bezeichnung Solarskulptur bezieht sich auf eine Vorrichtung aus Hunderten von Leuchtdioden, die in die Oberfläche eingelassen und in derselben Farbe wie das Zinn getönt waren. Tagsüber unsichtbar, beleuchteten sie das Werk bei Einbruch der Dunkelheit. Zu einer Zeit, als Solaranlagen noch selten waren, zeugt dieser Ansatz von einer frühen technischen Forschung. Retuschierte Fotografie: das Original war zu schlecht, um veröffentlicht zu werden.
    Mon De Rijck, «Femme phallus» (Phallusfrau), ca. 1979, polierte Bronze, Wachsausschmelzverfahren. Eine einzige aufsteigende Form, zugleich weiblich und phallisch, deren spiegelnde Oberfläche beide Naturen zu einem sinnlichen Volumen verschmilzt. Das Werk wird auf einem dunklen Holzsockel mit Kartuschen präsentiert, was ihm das Aussehen einer Trophäe verleiht.
    Mon De Rijck, „Woman Covered with a Shroud“, ca. 1980, Bronze, Wachsausschmelzverfahren, dunkle Patina. Die Draperie, in breiten, durchgehenden Falten dargestellt, folgt dem Körper, ohne ihn zu beschreiben: Die Figur wird unter dem Stoff gefühlt, zwischen Präsenz und Auslöschung. Der Fuß konnte bei der Restaurierung des Fotos nicht richtig wiederhergestellt werden.
    Mon De Rijck, «Pleated Bronze» (Serie 02), ca. 1980, polierte Bronze, auf einem dunklen Steinsockel. In dieser zweiten Serie weiten sich die Falten zu großzügigen Wellen, verstärkt durch eine grüne Patina in den Vertiefungen, die die Tiefe der Falten betont. Die goldene Bronzeoberfläche spielt mit dem Licht und verwandelt das Metall in einen weichen, bewegten Stoff.
    Mon De Rijck, «Femme assise» (Sitzende Frau), ca. 1980, Bronze. Eine stilisierte sitzende Frauenfigur mit kompakten Volumen und polierten Oberflächen. Die Skulptur ruht auf einer geäderten Marmorbasis, während die warme Bronze das natürliche Licht einfängt. Die in sich gefaltete Pose verleiht dem Werk eine meditative, solide Präsenz.
    Mon De Rijck, «Femme couteau» (Messerfrau), ca. 1980, unbekanntes Material, Maße unbekannt. Eine hohe, schlanke vertikale Skulptur: eine aufsteigende, fast geschärfte Klinge dominiert die Komposition, während eine geschwollene, abgerundete Form in mittlerer Höhe daran angrenzt. Der Kontrast zwischen der linearen Spannung des Gipfels und der Fülle des Körpers verleiht dem Werk eine zugleich zerbrechliche und selbstbewusste Silhouette, schwebend zwischen Figuration und Abstraktion. Historische Fotografie.
    Gesamtansicht der Ausstellung in Mon De Rijcks Lastkahn: links, «Ce matin un lapin», eine weiße Skulptur mit aufrechten Ohren; rechts, «Sac poubelle militaire», mit Tarnmuster. Material nicht spezifiziert.
    Liste der Skulpturen und Preise, 1989
    Getippte Liste von 1989: 22 Skulpturen von Mon De Rijck, mit Jahr, Material, Abmessungen, Preis in belgischen Franken und monatlicher Rate über 60 Monate. Familienarchive.

    Dokumenttranskription

    List of works (1989) - year, material, dimensions, price and monthly instalment over 60 months, in Belgian francs:

    1. "En chaque homme sommeille la femme et vice-versa" - 1979, bronze, 64 x 40 x 30 - 220,000 FB (3,887 FB/month)

    2. "La balle de fusil" - 1979, bronze, 24 x 08 x 10 - 55,000 FB (973 FB/month)

    3. "La serpe" - 1980, bronze, 52 x 14 x 22 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    4. "La mort génératrice de vie" - 1981, bronze, 35 x 30 x 25 - 140,000 FB (2,483 FB/month)

    5. "La dépression après la délivrance" - 1981, bronze, 18 x 27 x 31 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    6. "La vague" - 1981, bronze, 21 x 40 x 22 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    7. "Au début il y avait quoi ?" - 1981, bronze, 16 x 32 x 27 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    8. "Huis clos" - 1981, pewter, 17 x 40 x 37 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    9. "Ceci est mon corps" - 1982, bronze, 16 x 30 x 30 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    10. "Simulacre d'une rencontre" - 1982, pewter, 09 x 12 x 14 - 35,000 FB (619 FB/month)

    11. "Sauve qui peut" - 1982, bronze, 10 x 25 x 15 - 45,000 FB (795 FB/month)

    12. "Le bon sens" - 1982, bronze, 08 x 16 x 10 - 35,000 FB (619 FB/month)

    13. "Les mauvaises langues" (solar sculpture) - 1982, pewter, 23 x 43 x 28 - 240,000 FB (4,240 FB/month)

    14. "Le replis des amoureux" - 1982, marble, 29 x 46 x 28 - 165,000 FB (2,915 FB/month)

    15. "L'attente" (Fabienne) - 1983, bronze, 35 x 30 x 15 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    16. "La prison mobile" (Fabienne) - 1983, bronze, 24 x 34 x 30 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    17. "La fontaine d'amour" (Fabienne) - 1983, marble, 56 x 40 x 24 - 165,000 FB (2,915 FB/month)

    18. "L'apprentissage des degrés" - 1986, bronze, 27 x 22 x 20 - 100,000 FB (1,767 FB/month)

    19. "Tentative d'élévation spirituelle" - 1986, marble, 46 x 33 x 30 - 165,000 FB (2,915 FB/month)

    20. "Le grand silence" (Annick) - 1987, bronze, 23 x 36 x 34 - 120,000 FB (2,120 FB/month)

    21. "Lucy" (Annick) - 1987, marble, 30 x 110 x 55 - 375,000 FB (6,625 FB/month)

    22. "Offrande" (Annick) - 1988, bronze, 19 x 45 x 30 - 120,000 FB (2,120 FB/month)